SPD kürt Jens Jenssen zum Bundestagskandidaten

Veröffentlicht am 29.10.2012 in Pressemitteilung
 

Rede Jens Jenssen (Foto: Dieter Pohlen)

Jens Jenssen aus Daun tritt für die SPD im Eifelwahlkreis als Kandidat bei der Bundestagswahl im kommenden Jahr an. Dies entschieden die Delegierten aus den SPD-Kreisverbänden Vulkaneifel, Bitburg-Prüm und Teilen des Kreises Bernkastel-Wittlich auf einer Wahlkonferenz in Prüm.

Der 33-jährige Fraktionsvorsitzende der SPD im Kreistag Vulkaneifel wurde von den Delegierten ohne Gegenstimme gewählt: Alle 74 Delegierten stimmten für Jenssen. „Ich bin sprachlos und überwältigt von diesem tollen Ergebnis“, reagierte er auf das einstimmige Ergebnis: „Für die kommenden Monate gibt diese klare Bestätigung viel Kraft und Rückenwind.“

Für die drei Kreisverbände schlug die Landtagsabgeordnete und SPD-Kreisvorsitzende aus der Vulkaneifel, Astrid Schmitt, den Kandidaten vor: „Ich bin mir sicher, dass Jens Jenssen der richtige Kandidat ist. Er brennt darauf, seine Beitrag dazu zu leisten, dass sich die katastrophale Politik der Bundesregierung ändert und Deutschland mit einem SPD-Kanzler wieder gut regiert wird.“

In seiner Vorstellungsrede ließ Jenssen keinen Zweifel daran, dass ihn eine Leidenschaft für die Politik antreibt und er gerne Verantwortung übernimmt: „Demokratie wird nicht vererbt und ist nicht selbstverständlich. Sie muss immer wieder verteidigt werden. Daher brauchen wir Menschen die Parteiergreifen und für unsere Demokratie und in unserer Demokratie arbeiten.“

Besonders am Herzen liegt Jenssen das Thema soziale Gerechtigkeit. So sei es insbesondere die Teilhabe aller Menschen, die eine Grundvoraussetzung für unsere Gesellschaft sei: „Das private Vermögen in Deutschland ist immer ungleicher verteilt – die Reichen werden reicher, die Armen immer ärmer. Wenn die Ungerechtigkeit in unserem Land so krasse Züge angenommen hat, ist das eine Gefahr für uns alle. Denn eine Demokratie kann ohne soziale Gerechtigkeit nicht funktionieren.“

Jenssen möchte eine starke sozialdemokratische Stimme für die Eifel in Berlin sein: „Ich engagiere mich mit vollem Einsatz, vor allem aber mit viel Freude und Lust an der Sache. Ich will mich für die Belange der Eifel einsetzen, stets ein offenes Ohr und Zeit für die Anliegen der Eifler haben.“

Zur weiteren Listenbewerberin wurde Nadine Zender aus Wittlich gewählt.

 

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