12.01.2019 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Vulkaneifel

Neujahrswanderung der SPD-Vulkaneifel im Tal der Kleinen Kyll

 

Der SPD-Kreisverband Vulkaneifel lädt am Sonntag, 27. Januar 2018 alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum gemeinsamen Wandern ein.

Treffpunkt ist 14.00 Uhr der Parkplatz am Ortseingang Meerfeld gegenüber dem Hotel Maarblick.

Um Anmeldung bei Werner Goeden (Tel.: 06572/4643) oder Hans-Joachim Salewski (Tel.: 0175/4663121) bis zum 23. Januar wird gebeten.

 

Ziel der diesjährigen Exkursion ist die Bleckhausener Mühle im Tal der Kleinen Kyll zwischen der Ortschaft Schutz und der Gemeinde Meerfeld. Die Wanderung startet um 14 Uhr vom Parkplatz an der Zufahrtsstraße nach Meerfeld, kommend von Manderscheid, gegen 15 Uhr kehrt die Gruppe in der Bleckhausener Mühle ein. Für entsprechende Bewirtung ist vorgesorgt, es wird jedoch um Anmeldung gebeten.

 

Die Wanderstrecke ist ebenerdig und als Stichwanderung geplant, eine Rundwanderung wäre leider mit erheblichen Steigungen verbunden. Treffpunkt ist der Parkplatz an der Kleinen Kyll. Dieser liegt aus Manderscheid kommend etwa zwei Kilometer vor dem Ortseingang Meerfeld, unmittelbar nach der scharfen Linkskurve der Zufahrtsstraße nach Meerfeld (Meerbachstraße/K10) und ist von dort ausgeschildert.

 

„Ich freue mich schon jetzt auf viele Mitwanderer, anregende Gespräche und eine schöne gemeinsame Zeit“, so der SPD-Kreisvorsitzende Jens Jenssen. „Neben einem Spaziergang durch die schöne Eifellandschaft werden wir am 27. Januar sicherlich auch die Möglichkeit für Gespräche zur anstehenden Kommunalwahl und zu politischen Themen im Kreis haben".

13.12.2018 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Vulkaneifel

SPD Vulkaneifel unterstützt konstruktive Debatte zur Zukunft der Dauner Geburtshilfe

 

Die bevorstehende Schließung der Geburtshilfe im Krankenhaus Daun hat in den vergangenen Wochen die politischen Diskussionen im Landkreis Vulkaneifel bestimmt. Um zu einer für alle Beteiligten tragbaren Lösung zu kommen, spricht sich der SPD-Kreisverband für eine konstruktive Debatte aus.

 

„Die Probleme in der Geburtshilfe im Dauner Krankenhaus können wir nur lösen, indem wir gemeinsam darüber nachdenken, wie es für die Patientinnen weitergeht. Die Schließung der letzten verbleibenden Geburtshilfestation in der Region ist die Folge einer internen Entscheidung der Betreibergesellschaft. Es ist weder korrekt noch hilfreich, der rheinland-pfälzischen Landespolitik Untätigkeit vorzuwerfen. Ich freue mich vielmehr, dass sich Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler auf Ebene der Landesregierung und unsere Abgeordnete Astrid Schmitt im Landtag so engagiert für eine tragbare Lösung einsetzen“, so der SPD-Kreisvorsitzende Jens Jenssen.

 

Auf ihrer Kreisvorstandssitzung in Gerolstein am 7. Dezember hat die SPD Vulkaneifel daher nochmals bekräftigt, sich in allen Gremien lösungsorientiert einbringen zu wollen. Verschiedene polemische Debattenbeiträge, die in den letzten Tagen immer wieder zu hören waren, wurden einhellig verurteilt. Es sei nicht hilfreich, engagierte Verhandlungspartner zu schwächen, indem man sich gegenseitig den Schwarzen Peter für eine Entscheidung zuschiebe, die auf ganz anderer Ebene getroffen wurde, so die einstimmige Meinung.

 

„Es ist wichtig, dass Krankenhaus, Landkreis, kommunale Gremien, das Ministerium und die Abgeordneten, konstruktiv darüber beraten, wie es für die Patientinnen weitergehen kann“, sagt auch die Landtagsabgeordnete Astrid Schmitt. Mit ihren intensiven Kontakten zu den Akteuren sowohl auf Landes-, als auch auf Kreisebene setzt sich Schmitt schon seit Monaten für den Erhalt der wohnortnahen und hochwertigen Versorgung im Dauner Krankenhaus ein.

17.06.2018 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Vulkaneifel

SPD Vulkaneifel gratuliert Astrid Schmitt zur Wahl als Vizepräsidentin des Landtags

 
Dieter Demoulin | Jens Jenssen | Astrid Schmitt | Uwe Schneider

Der SPD Kreisverband Vulkaneifel und die Kreistagsfraktion der Partei haben der Landtagsabgeordneten und SPD Fraktionsvorsitzenden im Kreistag Astrid Schmitt herzlich zur Wahl zur Vizepräsidentin des Landtags Rheinland-Pfalz gratuliert. Die bisherige stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Landtag war in der Plenarsitzung am 26. April gewählt worden.

 

„Ich freue mich sehr über die Wahl von Astrid Schmitt in diese verantwortungsvolle Position! Sie ist eine anerkannte und enorm engagierte Abgeordnete für unsere Vulkaneifel in Mainz, aber vor allem auch eine starke Kämpferin für Demokratie und für eine offene, tolerante und gerechte Gesellschaft, in der echte Teilhabe gelingt. Herzliche Glückwunsch und alles Gute für Deine neue Aufgabe, liebe Astrid!“, sagte der SPD-Kreisvorsitzende Jens Jenssen. Gemeinsam mit Dieter Demoulin, der die Glückwünsche der Kreistagsfraktion übermittelte und dem stellvertretenden Kreisvorsitzenden Uwe Schneider beglückwünschte Jens Jenssen die neue Landtagsvizepräsidentin bei der Sitzung des erweiterten Kreisvorstands der Partei in Daun-Steinborn.

 

Astrid Schmitt vertritt die Vulkaneifel seit 1996 im Landtag und hat dort bereits zahlreiche Ämter übernommen. Zu ihrer Wahl ins Präsidium sagte Schmitt: „Es ist für mich eine besondere Ehre, aber auch Verpflichtung, als Vizepräsidentin des Landtages überparteilich die Würde und die Rechte des Parlaments zu schützen und den Landtag würdig zu repräsentieren.“

06.12.2017 in Pressemitteilung

SPD-Basis wettert gegen GroKo-Neuauflage

 

SPD-Basis wettert gegen GroKo-Neuauflage
Ortsverein Hillesheimer Land diskutierte mit großer Leidenschaft.

Hillesheim: Die Regierungsbildung nach dem Jamaika-Aus läßt auch die Sozialdemokraten im Hillesheimer Land nicht kalt: Im Müllisch‘s Hof in Dohm-Lammersdorf diskutierten sie zwar in kleiner Runde, aber mit großer Leidenschaft über das Politikgeschehen in Berlin. "Bloß keine große Koalition", faßt Dieter Demoulin, der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hillesheimer Land, die Stimmung zusammen. "Dann lieber eine Minderheitsregierung aus CDU/CSU."


Dieter Demoulin, der auch dem erw. SPD-Kreisvorstand angehört, hatte beim der offenen Vorstandssitzung, die extra zu diesem Thema angesetzt war, die Mehrheit hinter sich: "Was jetzt mit der SPD passiert, ist eine große Sauerei", schimpften die Genossen und Genossinnen gegen den sich abzeichnenden Trend, daß nach dem Jamaika-Desaster in Berlin doch noch die SPD als Koalitionspartner der CDU/CSU infrage kommen könnte. "Wir sind entsetzt, was sich da entwickelt", brachte er den Tenor im Ortsverein auf den Punkt.


Mit Leidenschaft gingen die Sozis zur Sache, zuweilen angemahnt von Irmgard Laaser, doch bitte der Reihe nach dem Ärger Luft zu verschaffen und nicht durcheinander zu reden. Demoulin fasste die Ausgangslage eingangs zusammen und erinnerte daran, daß die SPD bei 20 Prozent gelegen und die Wahl verloren habe. "Wir stehen für die Opposition" bekräftigte er die Position seines Bundesparteivorsitzenden Martin Schulz. Er habe Rückgrat bewiesen, sagte er, und machte deutlich, daß die SPD sich besser in der Opposition erneuern und nicht mitregieren solle. "Wir werden uns als Ortsverein auflösen, sollte es zur GroKo kommen", malte der Vorsitzende ein Szenario. Fritz Thiel warnte davor, an der Basis alles hinzuschmeißen. "Schulz hätte warten sollen mit seinem Schnellschuss", sagte der Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Hillesheim, dem die Genossen beipflichteten. Theo Pohl sah gar die Sozialdemokraten in vier Jahren bei nur noch 15 Prozent, was er mit der Gefahr verband, daß dann die AfD zur größten Opposition werden könnte. Er verstehe die Welt nicht mehr: "Der Bundesvorstand hat doch beschlossen, daß es keine große Koalition gibt“. 


Geschäftsführer Peter Ludwig und Beiratsmitglied Manfred Laaser hatten ebenfalls Bauchgrimmen angesichts des von Bundespräsident Steinmeier geforderten Rettungsversuchs durch die SPD. "Die Merkel soll mit ihrer CDU zeigen, was sie kann", so Ludwig. Laaser sagte: "Bloß keine Neuwahlen, sonst gibt es an der Parteibasis eine Revolution."


"Wenn GroKo kommt, werden wir uns auflösen"


Eine mögliche Lösung war für die Diskussionsrunde eine Minderheitsregierung. Da müßten sich CDU/CSU im Bundestag die Mehrheiten suchen, so der Tenor der Runde, die ein ganzes Bündel guter Themen für die SPD ganz oben wüßte, von der Abschaffung der Kindergartenbeiträge und der Pflege bis zur ökologischen Landwirtschaft. Ganz zu schweigen von der SPD-Position zu Krankenversicherung, Rente, Steuern und Finanzen. Ebenso widmete sich die Gruppe dem Flüchtlings- und Migrationsthema:

"Wir sollten den Flüchtlingen Perspektiven bieten", sagte Juso-Mitglied Dominique Jaax. Er sah die Partei in der Pflicht, das Migrationsthema nicht dem politischen rechten Rand zu überlassen. Nach kurzem Zögern war Jaax auch dafür, einer Minderheitsregierung den Vorrang einzuräumen, statt in einer GroKo erneut eine Schlappe zu erleiden. Letztlich faßte Dieter Demoulin die vorherrschende Meinung im Müllisch‘s Hof zusammen: "Der Kanzler kann heißen, wie er will. Er muss sich am Wahlprogramm der SPD orientieren!"

 

18.07.2017 in Pressemitteilung von SPD Kreisverband Vulkaneifel

Sommerwanderung des SPD-Kreisverbands Vulkaneifel mit dem Bundestagskandidaten Jan Pauls

 

Wo Natur- und Kulturraum harmonieren

Auch wenn Deutschland bald wählt: SPD-Bundestagskandidat Jan Pauls fand dennoch Zeit für Geselligkeit und nahm mit seiner Frau Cornelia, Bürgern und Parteikameraden an der traditionellen Wanderung des Kreisverbands Vulkaneifel teil.
Auf Einladung des Vorsitzenden Jens Jenssen führte „Eifelförster“ Sepp Wagner die Gruppe, die auch von Ortsbürgermeister Peter Hartogh begleitet wurde, fachkundig zwei Stunden lang über die Höhen von Schalkenmehren.

Die landschaftliche Schönheit der weniger bekannten Trockenmaare um den Hohen List wurde in den letzten Jahren durch das LEADER-Projekt "Dauner Maarlandschaft", Flurbereinigung und die Anlage neuer Wanderwege für Einwohner und Touristen erschlossen. Eine nachhaltige und aufwandsgerechte Erhaltung dieses Zustandes soll durch eine extensive Bewirtschaftung mit leichtfuttrigem Vieh, z.B. Glanrindern und Ziegen, bewerkstelligt werden. Der feuchte Maargrund selbst wurde artgerecht einer Gruppe von Wasserbüffeln anvertraut, die die Wandergruppe aus sicherer Entfernung beobachten konnte.

Ein weiteres Kleinod der Landschaft wartet aber noch auf Wiedererweckung:
Die ehemalige Sternwarte der Universität Bonn mit ihrer einmaligen Lage und Bausubstanz könnte sowohl zu einem kulturellen als auch touristischen Highlight der Umgebung werden. Der Kreisverband begrüßt Initiativen wie das Kunstprojekt SternwArte und hofft, dass dieses einzigartige Areal des astronomischen Observatoriums als Ort der Begegnung, des kulturellen Austausches und der Wissensvermittlung auch dauerhaft genutzt werden kann.

Die aktuelle Diskussion um Gesteinsabbau und Naturschutz wurde allen Beteiligten durch die Eindrücke vor Ort ins Bewusstsein gerufen. Beeindruckende Basaltformationen aber auch der Ausblick auf die Abbaugebiete regten zu zahlreichen Gesprächen an. Eine weitere Möglichkeit dies und andere Aspekte der Kommunalpolitik zu diskutieren, bot sich den Teilnehmern beim gemeinsamen Abschluss der Veranstaltung im Cafe Maarblick in Schalkenmehren.

 

Termine SPD Hillesheimer Land

Alle Termine öffnen.

06.03.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Traditionelles Heringsessen

22.03.2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr SPD - Hillesheimer Land, erw. Vorstandssitzung

30.03.2019, 14:00 Uhr - 17:00 Uhr Klausurtagung der SPD-Ortsvereine im

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